Zitate Redewendungen Sprüche Sprichwörter Weisheiten Textstellen

ausmalbilder-free.de
Home
Ausmalbilder
Ausmalbilder Smiley
Ausmalbilder Märchen
Malvorlagen
Malvorlagen Smiley
Malvorlagen Märchen
Textstellen
List Menu Javascript by Vista-Buttons.com v5.7

Zitate und Weisheiten von Buddha Gautama

 

Wenn du ein Problem hast,
versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen,
dann mache kein Problem daraus.
 

"Schau doch, wie er mich mißhandelte und verletzte, Wie er mich niederschlug und ausraubte." Meide solchen Gedanken und du wirst das Ärgernis beenden.
 

Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt.
 

Allein sitzend, allein ruhend, allein umhergehend, frei von Trägheit; wer tiefe Einsicht in die Wurzeln des Leidens hat, genießt großen Frieden, wenn er in Einsamkeit weilt.
 

Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein. (Letzte Worte
 

Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll.
 

Alles Unrecht hat seinen Ursprung im Geist. Wenn der Geist verwandelt wird, wie kann dann Unrecht bleiben?
 

Alles verstehen heißt alles verzeihen.
 

Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir dachten.
 

Begehe auch nicht eine schlechte Handlung, übe in vortrefflicher Weise heilsames Tun und zähme deinen Geist: Das ist die Lehre des Erwachten.
 

Bekämpfe den Haß durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner.
 

Bereuen des Unrechts bringt Vergebung.
 

Das beste Gebet ist Geduld.
 

Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.
 

Das Leben eingehend betrachtend, ist es möglich, alles, was ist, klar zu sehen. Von nichts versklavt, ist es möglich, von allen Begierden abzulassen. Das Ergebnis ist ein Leben voller Freude und Frieden. Das heißt, wirklich allein zu leben.
 

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.
 

Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein ...
 

Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.
 

Denn Willen nenne ich das Wirken, denn ist der Wille da, so wirkt man, sei es in Werken, Worten oder Gedanken.
 

Der Böse, der den Tugendhaften schmäht, gleicht dem Menschen, der seinen Blick nach oben richtet und den Himmel anspuckt; sein Speichel beschmutzt nicht den Himmel, sondern fällt wieder herab und beschmutzt ihn selbst.
 

Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.
 

Der Geist ist die Quelle aller Verwirrung.
 

Der Mensch ist eine Marionette der Natur, die wahrnimmt und denkt und sich törichterweise einbildet, jemand zu sein.
 

Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.
 

Der wahre Glaube wächst durch die Stimme eines guten Lehrers und eigenes Nachdenken.
 

Der Wind kann keinen Berg umwerfen. Versuchung kann einen Mann nicht rühren, Der wach, stark und bescheiden ist, Der sein eigener Herr ist und das Gesetz beachtet.
 

Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst.
 

Die edelste Art Erkenntnis zu gewinnen ist die durch Nachdenken und Überlegung. Die einfachste Art ist die durch Nachahmung und die bitterste Art ist die durch Erfahrung.
 

Die Göttin des Glücks kommt nur dann, wenn sie Lust dazu hat.
 

Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurücklässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.
 

Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.
 

Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.
 

Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.
 

Durch eine Feuersbrunst verliert sein Haus der Tor, Und nach dem Tode steht die Hölle ihm bevor.
 

Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben; an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.
 

Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.
 

Ein wissender Mensch kann nicht glauben, daß Glück und Leid ohne Ursachen entstehen können.
 

Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.
 

Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.
 

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.
 

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen - diese Zeit ist jetzt.
 

Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!
 

Fehlt der Eifer, schwindet die Weisheit.
 

Friede und Güte allem, was Leben hat.
 

Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, mit Ungeliebten vereint sein, von Geliebten getrennt sein, nicht erreichen, was man begehrt – all das ist Leiden.
 

Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denke, es wäre deine letzte Tat.
 

Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.
 

Gib es auf zu gewinnen – und finde das Glück.
 

Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin; glaube nicht an Überlieferungen, weil sie alt sind.
 

Glaube nichts, selbst wenn ich es gesagt habe, es sei denn, es stimmt mit deiner Vernunft und dem gesunden Menschenverstand überein.
 

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.
 

Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.
 

Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
 

Güte ist durch die Erkenntnis von den Schlacken der Leidenschaft geläuterte Liebe.
 

Gutes Handeln macht alle Menschen fröhlich.
 

Haß wird nicht durch Haß, sondern durch Liebe besiegt.
 

Hat jemand Einsicht gewonnen und gepflegt, hat der Tod nicht Gewalt über ihn.
 

Ihr selbst müßt euch Mühe geben, die Erwachsenen weisen nur den Weg.
 

In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf.
 

Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet.
 

In Zeiten, wo die Menschen schlechter werden und die wahre Lehre untergeht, steigt die Zahl der Gesetzesregeln.
 

Jeder büßt seine eigne Schuld; Reinheit, Unreinheit sind für sich, keiner reinigt den andern.
 

Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
 

Läßt ein König zu, daß Armut in seinem Land einkehrt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.
 

Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere Dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Leben ist Leiden.
 

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.
 

Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.
 

Man denkt oft nicht daran, sich selbst zurückzuhalten; Wer aber daran denkt, der läßt den Zorn erkalten.
 

Möge meine Haut schrumpfen und meine Hand verdorren, mögen meine Gebeine sich auflösen – solange ich nicht die letzte Erkenntnis gefunden habe, werde ich mich nicht von der Stelle rühren.
 

Nach der Reue ist mein Herz leicht wie eine Wolke, die unbeschwert am Himmel dahinsegelt.
 

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts
 

Nicht durch Feindschaft kommt Feindschaft zu Ende, durch Freundschaft kommt Feindschaft zu Ende.
 

Nicht, wie der Nächste geirrt, oder was er versäumt hat, betrachte. Schaue auf dich und sieh, was du selbst getan und versäumt hast.
 

Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.
 

Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.
 

Nur wenige sehen ein, daß Dulden geduldig macht.
 

Reich sein an Wahrheit, Fleiß, tugendhafter Beherrschung, dabei gute Worte führen, das bringt höchstes Heil.
 

Ruhig wie ein tiefer See mit ungetrübtem Wasser ist der Weise mit seiner heiteren Klarheit.
 

So ist es: Gemeines ist da, und Edles ist da. Aber es gibt eine Freiheit, die höher ist als alle sittliche Wahrnehmung.
 

So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.
 

Spannst du eine Saite zu stark, wird sie reißen. Spannst du sie zu schwach, kannst du nicht auf ihr spielen.
 

Sprich und handle mit reiner Gesinnung Und Glück wird dir folgen Wie dein unteilbarer Schatten.
 

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne daß ihr Licht schwächer
wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
 

Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.
 

Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben.
 

Verletzung lebender Wesen, Lüge und Verleumdung meidet und verabscheut der Gerechte. Er redet die Wahrheit und ist truglos gegen die Menschen. Worte redet er, die Eintracht stiften.
 

Wahrheit ist wie Gold, man kann es brennen, kratzen und reiben.
 

Was ist die Welt? Das, worin Vergehen waltet.
 

Was vergänglich ist, lohnt nicht der Freude, nicht der Neigung.
 

Welchen Sinn hat es, zu Göttern zu beten? Ist es nicht töricht zu glauben, daß ein anderer uns Glückseligkeit oder Elend verschaffen kann?
 

Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen.
 

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
 

Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.
 

Wer immer sein eigener Herr ist, hell, klar und wahrhaft, er darf wirklich die gelbe Robe tragen.
 

Wer liebt, vollbringt selbst Unmögliches.
 

Wer Lust begehrt, begehrt Leid.
 

Wer sich selbst überwindet, ist ein größerer Held, als wer auf dem Schlachtfeld tausendmal tausend Feinde besiegt.
 

Wer wandernd nicht Gefährten trifft, die besser, oder doch ihm gleich, zieh einsam fest die Straße fort - Gemeinschaft gibt’s mit Toren nicht.
 

Wie du selbst vor der Strafe zitterst und den Tod fürchtest, so sollst auch du, im Nächsten dein Ich erkennend, weder töten noch richten.
 

Wie eine Flamme ausgeht vom Winde, verweht ist und Begriffe nicht mehr passen, so ist der von "Geist und Leib" befreite Weise: Er ist nicht mehr begrifflich zu erfassen.
 

Wie Regen ein Haus mit schwachem Dach durchflutet, So brechen Sehnsüchte in den Geist ein, Der keine Meditation praktiziert.
 

Willst du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist. Willst du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust.
 

Wir sind alle nur ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.
 

Der wahre Glaube wächst durch die Stimme eines guten Lehrers und eigenes Nachdenken.
 

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
 

Wo jeder lärmend sich einmengt, wird man niemals zur Vernunft kommen.
 

Wo Lust aufblüht, blüht Leid. Wo Lust verwelkt, verwelkt auch Leid.
 

Wo Mangel ist, ist Lärm erzeugt, was voll ist, ist in sich gefaßt; halbleerem Kruge gleicht der Tor, dem tiefen See der kluge Mann.
 

Wunderbarer als alles Glück auf Erden oder im Himmel, größer als die Herrschaft über die ganze Welt ist die Freude des ersten Schrittes auf dem Pfad der Erleuchtung.
 

Zwei Dinge sollst du meiden, o Wanderer: die zwecklosen Wünsche und die übertriebene Kasteiung des Leibes.
 
 

Zitate und Weisheiten von Buddha Gautama

 

Designed by ausmalbilder-free.de          Kontakt/ Impressum/ Datenschutz           Copyright © 2016 ausmalbilder-free.de.  Alle Rechte vorbehalten.