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Zitate und Weisheiten von den Indianer


Ein guter Mensch nimmt sich nicht,
was einem anderen gehört.
Sprichwort der Pueblo-Indianer
 

"Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen."
 

"Akzeptiere, daß du dich nach dem Wetter zu richten hast."
 

"Alle die gestorben sind, sind gleich.”
 

"Alle Dinge beginnen mit einer Vision. Sie haben ihren Ursprung in einer Vision, müssen dann auch noch ins Werk umgesetzt werden."
 

"Alle Pflanzen sind unsere Brüder und Schwestern. Sie sprechen zu uns und wenn wir zuhören, können wir sie hören."
 

"Alles, was du dir im Geist vorstellst, wird Wirklichkeit, wenn Du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst."
 

"Alles, was ist oder entsteht oder erzeugt oder geschaffen wird - alles ist das Ergebnis eines Tuns oder Ausführens."
 

"Als du geboren wurdest, weintest du un die Welt freute sich. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust."
 

"Behalte immer mehr Träume in Deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann."
 

"Behandele einen Stein wie eine Pflanze, eine Pflanze wie ein Tier und ein Tier wie einen Menschen."
 

"Beim Reiten erkennt man das Pferd, beim Reden den Menschen."
 

"Besser weniger Donner im Munde führen und mehr Blitz in der Hand."
 

"Bete zu Gott aber rudere weg von den Felsen."
 

"Betrachte die Welt nicht mehr voller Unruhe. Dann strahlt das Licht des Tages aus deinen Augen. Sie sind der Spiegel der Welt."
 

"Beurteile nie einen Menschen bevor du nicht mindestens einen halben Mond lang seine Mokassins getragen hast."
 

"Das Kriegsbeil ist erst begraben wenn man nicht mehr weiß wo es liegt."
 

"Das Leben ist wie ein Same. Es beginnt in der Erde, klein, unsichtbar, unhörbar, aber es ist da. Erst wenn eine Zeit vergangen ist, wenn es bereit ist, tritt es hervor."
 

"Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen. Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt."
 

"Der gute Jäger wartet, bis der Wolf zu ihm kommt."
 

"Der Weg der Seele ist blau, wie die blauen Blüten."
 

"Der weiße Mann spricht über Jesus - wir sprechen mit ihm."
 

"Der, der grosse Dinge tun würde, sollte nicht versuchen, sie alleine zu tun.”
 

"Die Erde ist unsere Mutter, sie nährt uns. Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück."
 

"Die Erde lächelt, die Gewässer lächeln, die Himmel lächeln – aber ich, ich verlerne zu lächeln, wenn du mir nicht nahe bist."
 

"Die Erde liebt uns. Sie freut sich, wenn sie uns singen hört."
 

"Die leichteste Art, gelobt zu werden, ist zu sterben."
 

"Die meisten von uns sehen nicht so schön aus zu anderen, wie wir zu uns selbst tun."
 

"Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft."
 

"Die Schwäche des Feindes macht unsere Stärke."
 

"Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten."
 

"Die Vögel verlassen die Erde mit ihren Flügeln. Auch die Menschen können die Erde verlassen, zwar nicht mit Flügeln, aber mit ihrem Geist"
 

"Die Welt kennen, heißt, sich selbst zu kennen."
 

"Diejenigen, die einen Fuss im Kanu haben, und einen Fuss im Boot, werden in den Fluss fallen."
 

"Diejenigen, die in den Herzen leben, die sie hinterlassen haben, sind nicht tot."
 

"Du findest oft in Flüssen, was du in Ozeanen nicht finden kannst."
 

"Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet."
 

"Du kannst keine Person aufwecken, die so tut, als würde sie schlafen."
 

"Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf."
 

"Ein guter Soldat ist ein schlachter Pfadfinder."
 

"Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muß."
 

"Ein mutiger Mann stirbt, aber einmal, ein Feigling oft."
 

"Eine Nation ist nicht besiegt ehe die Herzen ihrer Frauen am Boden sind. Dann ist es geschehen, egal wie tapfer ihre Krieger oder wie gut ihre Waffen sein mögen."
 

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann."
 

"Erwachsene können von kleinen Kindern lernen, denn die Herzen kleiner Kinder sind rein. Deshalb zeigt ihnen der Große Geist viele Dinge, die älteren Menschen verborgen bleiben."
 

"Erzähle es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich kann mich vielleicht nicht erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen."
 

"Es gibt immer eine gute und eine schlechte Seite. Manchmal lehrt mich die schlechte Seite des Lebens mehr Weisheit als die gute."
 

"Es ist älter – überlasse ihm höflich den Vortritt!"
 

"Es ist eines der Gesetze der Natur, daß man alles rein halten muß. Besonders das Wasser. Das Wasser rein zu halten, ist eines der ersten Gesetze des Lebens. Wer Wasser zerstört, zerstört Leben"
 

"Es ist nichts so beredt wie der Schwanz einer Klapperschlange.”
 

"Es kommt nicht drauf an, wie schnell du gehst, solange du uns nicht besuchst."
 

"Fische, die gegen den Strom schwimmen, werden gefangen."
 

"Friede ist nicht nur die Zeit zwischen zwei Kriegen, Friede ist das Gesetz menschlichen Handelns."
 

"Für eine Aufgabe, für die es sich zu leben lohnt, lohnt es sich auch, zu sterben!"
 

"Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen."
 

"Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."
 

"Habe keine Angst zu weinen. Es wird deinen Geist von traurigen Gedanken befreien."
 

"Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens"
 

"Heute ist ein guter Tag um zu sterben; denn alle Dinge meines Lebens sind anwesend."
 

"Hilf du uns, nie zu vergessen, daß wir selbst die Folgen tragen müssen, wenn wir nicht weise sind und nicht an das Künftige denken. Hilf uns, weise Entscheidungen zu treffen."
 

"Höre zu, oder deine Zunge wird dich taub machen."
 

"Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und dem Hund, der nicht bellt.”
 

"Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen. Ich bin selbst Natur..."
 

"Ich habe dich gemacht, den roten Abend gebe ich dir."
 

"Ich hasse meine Feinde nicht. Ich setze mich an den Fluß und warte bis ihre Leichen vorüber schwimmen."
 

"Ich sitze wie ein Vogel auf dem Zweig. Ich schaue mich um und weiß nicht wohin. Laßt mich daher auf den Boden herunterkommen."
 

"Ich war da, ich mußte geh'n. Ich machte keine Spuren. Aber der Wind hat mein Lied gehört."
 

"Ich will für meinen kleinen Bruder einen kleinen Vogel schießen. Ich will für meine kleine Schwester einen kleinen Fisch erlegen."
 

"Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind. Jeder Tag ist gut. Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut!"
 

"In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen."
 

"In meinem Lied hörst du meine Geistseele, in meinem Tanz siehst du ihren Rhythmus, in meiner Zeremonie fühlst du ihre Tiefe."
 

"Jeder der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben.”
 

"Jeder will gut sein, keiner besser."
 

"Jedes gütige Wort ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen."
 

"Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt."
 

"Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat."
 

"Man soll nicht mehr schlachten, als man salzen kann."
 

"Manche Leute denken, wir richten unsere Gebete an die Sonne. Das ist falsch. Durch die Sonne richten wir unsere Gebete an den Schöpfer der Sonne."
 

"Mein Vater fuhr fort, mit leiser Stimme zu mir zu sprechen. So sprechen unsere Leute immer mit ihren Kindern, so leise und ruhig, dem Kind ist es, als träumte es. Aber es vergißt nie."
 

"Nicht um meinem Brüdern überlegen zu sein, suche ich Kraft, sondern um meinen größten Feind zu bekämpfen – mich selbst."
 

"Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens."
 

"Schlage ein Kind nie, und wenn es traurig oder ängstlich ist, dann nimm es einfach in den Arm."
 

"Sie keifen und schreien nicht miteinander. Fluchen und dergleichen kommt bei ihnen nie vor."
 

"Tag und Nacht können nicht zusammen wohnen."
 

"Um ein anderes Wesen zu verstehen, musst du in ihm leben, bis in seine Träume hinein."
 

"Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz.”
 

"Urteile nicht darüber, ob etwas gut oder schlecht ist, ohne dein Herz befragt zu haben."
 

"Warum sollte man mit Gewalt rauben, was man in Güte durch Freundschaft und Liebe erhalten kann?"
 

"Was die Erde befällt, befällt auch die Kinder der Erde."
 

"Was die Menschen glauben ist wahr.”
 

"Wenn Du auf einem toten Pferd sitzt, dann steig ab."
 

"Wenn du nur den Bärenspuren im Schnee folgst, siehst du nicht das Kaninchen gleich hinter dir."
 

"Wenn ein Mann so weise wie eine Schlage ist, kann er sich es leisten, so harmlos zu sein wie eine Taube"
 

"Wenn ein Mensch sich von der Natur wegbewegt wird sein Herz hart.”
 

"Wenn ein Pferd tot ist, steig ab."
 

"Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen. Wen man weit kommen will, muss man zusammen gehen."
 

"Wenn wir uns oft fragen, wird das Geschenk des Wissens kommen."
 

"Wenn wir unseren Respekt für andere Lebewesen zeigen, reagieren sie mit Respekt zu uns.”
 

"Wer ans andere Ufer möchte, muß so oder so den Fluß überqueren. Worauf also warten?"
 

"Wer gestorben ist, hat nichts Besseres verdient."
 

"Wie können die Toten wirklich tot sein, solange sie in unseren Herzen weiterleben?"
 

"Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt – sondern von unseren Kindern geliehen."
 

"Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben."
 

"Wir sind alle Verwandte!"
 

"Wir werden immer bekannt sein für die Spuren, die wir hinterlassen."
 

"Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten, sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen."
 

"Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen."
 

"Wir wissen, was der weiße Mann eines Tages erst entdecken wird. Unser großer Geist ist derselbe Gott."
 

"Wirf dein Herz über den Fluß, dann spring hinein und hole es dir wieder!"
 

"Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann."
 
 

Zitate und Weisheiten von den Indianer

 

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